Gute Lösungen sind gefragt

Wir informieren auf diesen Seiten darüber, was wir unternommen haben und unternehmen werden, um für die Bauzeit des Regenwasser-Rückhaltebeckens den Ilmradweg zwischen Weimar und Tiefurt wieder sicher zu gestalten.


Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Am 15. Juli informierte der Leiter des Kommunalservice Frank Harz den Oberbürgermeister kurz vor dem Stadtrat darüber, dass nun doch eine ortsnahe Lösung für den Ilmradweg gefunden sei. Bis in den Oktober hinein werde man eine provisorische, unbefestigte Umfahrung nördlich der Hundewiese und der Grillwiese ermöglichen – damit bleibt auch die Fußgängerbrücke zum Kirschbreg in Betrieb. Im Laufe des Herbstes werde man dann südlich der Baustelle einen befestigten Weg anlegen, der für die Dauer der Bauarbeiten benutzbar bleibt.

Explizit bedanken sich die Weimarer GRÜNEN bei allen Unterstützenden und Partnern – besonders auch bei Dirk Slavinsky von der SPD und dem Tiefurter Ortsteilbürgermeister Jörg Rietschel, den Eltern, Kulturveranstalter*innen, Touristiker*innen …

Katrin Göring-Eckardt besucht mit dem grünen Sprecher den Ilmradweg und sagt Unterstützung zu

In einem Vor-Ort-Termin am 14. Juli am zukünftigen Bauplatz Hundewiese informierte sich Katrin Göring-Eckardt über den aktuellen Stand bezüglich der Umleitung des Ilmradwegs. Zur Verbesserung der Situation der Radfahrenden wird sie auf Landes- und ggf. Bundesebene noch einmal für eine ortsnahe Lösung werben.

LÖSUNG IN SICHT? Neuer Vorschlag wird durch die Verwaltung geprüft.

Wir demonstrieren trotzdem – denn die Interessen der Bürger*innen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, müssen grundsätzlich besser berücksichtigt werden – und zwar von Anfang an, nicht erst wenn sich Protest formiert.

Wir protestieren –
denn eine Lösung ist nur in Aussicht, aber nicht sicher!

Grüne Liga, ADFC, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Fridays for Future laden für Freitag, den 26. Juni um 16.30 zur Demo auf den Goetheplatz


Mobilisiert Nachbarn, Betroffene und Freunde für den 26.6.!


Aktuelle Entwicklungen


Die Radfahrenden der Stadt sind nicht gewillt, sich den gedankenlosen und gleichgültigen Umgang der Stadt mit dem Radverkehr weiter gefallen zu lassen. Radfahrende sind keine Verkehrsteilnehmenden zweiter Klasse – im Gegenteil: sie sind gleichberechtig und sollten auch so behandelt werden. Dies schließt adäquate und sichere Umleitungen für unvermeidbare Sperrungen durch Baustellen mit ein.

Daniel Schmidt | Vorstandssprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Weimar

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